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Humboldt-Universität zu Berlin - Web-Support des Computer- und Medienservice

Umlaute und Sonderzeichen

Der Umgang mit Umlauten und Sonderzeichen ist unter Plone etwas schwierig.
Es kommt vor, dass nach dem Schreiben und Abspeichern eines Umlautes alle bisher eingegebenen Umlaute falsch angezeigt werden. Insbesondere kommt es dann vor, wenn Teile der Seite aus einem anderen Dokument (z.B. Word) hineinkopiert werden.

Folgende Maßnahmen helfen:

  • Arbeiten Sie mit dem WYSIWYG-Editor Epoz. Dort kommt es seltener zu dem oben beschriebenen Effekt. Direkt nach dem Anlegen eines neuen Dokumentes sollte das Format auf "HTML" eingestellt werden.
  • Ändern Sie nicht innerhalb eines Dokumentes die Umlaut-Schriftform. Entweder schreiben Sie immer ä oder an allen Stellen ä
    Bei der Bearbeitung eines Dokumentes ohne Epoz kommt es hier immer zu Irritationen. Epoz fängt dies in der Regel (keineswegs immer) ab.
  • Sollen Texte aus anderen Dokumenten in Plone-Dokumente übernommen werden, empfiehlt es sich, sie in einem Tool zwischenzulagern, das UTF-8-Dateien erzeugen kann, beispielsweise Dreamweaver CS3. Dort öffnet man ein leeres Dokument, stellt über Modifizieren -> Seiteneigenschaften -> Titel/Codierung -> Dokumentkodierung "UTF-8" ein, kopiert den gewünschten Text in die Seite hinein, markiert ihn und kopiert ihn erneut in die Zwischenablage. Jetzt kann er auch in ein Plone-Dokument eingefügt werden.
  • Ist durch Hineinkopieren eines Textbausteines eine Seite einmal fehlerhaft geworden, hilft es leider nicht, die Umlaute zu korrigieren und erneut abzuspeichern. Am wirksamsten ist es, die letzte Änderung der Seite rückgängig zu machen (siehe Fußzeile im Bearbeiten-Modus), die einzufügende Zeichenkette wie oben beschrieben in Dreamweaver zwischenzuparken und dann erneut in die Plone-Datei einzufügen.
Im Artikel "Liste der Sonderzeichen" finden Sie die jeweiligen html-Zeichencodes.